Pe Kuhlmann Ensemble spielt AUFTRIEB 1.3
Eine poetische Reise ins Innere des Selbst: Mit einer kraftvollen Mischung aus Rock, Pop und indischen Klängen erzählt das Pe Kuhlmann Ensemble musikalisch von einem Herzen, das sich aus den Tiefen des Ozeans an die Oberfläche kämpft.
Eigene Kompositionen von Pia Zaschke verbinden sich mit gesprochenen Texten, ausdrucksstarker Live-Musik und stimmungsvollen Videoprojektionen zu einem lebendigen Gesamtkunstwerk.
Zwischen zarten, meditativen Momenten und kraftvollen Klangwellen entsteht eine berührende Erkundung von Wut, Verletzlichkeit und Selbstfindung.
AUFTRIEB – musikalisch, poetisch und hautnah.
Eine Produktion von Pia Zaschke mit dem Pe Kuhlmann Ensemble
und mit freundlicher Unterstützung von Jesse Coston (Regisseur)
Pe Kuhlmann Ensemble
Pia Zaschke, Gesang/ Text/ Komposition/Regie
Andreas Schauder, Bass
N.N, Schlagzeug & Percussion
Gerd Neumann, Gitarre, Gesang
Christian Kube, Piano/ Keyboard
Pe Kuhlmann spielt Auftrieb
Das Pe Kuhlmann Ensemble ist ein neu zusammengestelltes Ensemble aus Freiburg, das Elemente aus dem Bereich Rock, Jazz, Pop und indischer Musik verbindet. Der Großteil der Stücke aus eigener Feder von Pia Zaschke wechseln sich ab mit Songs aus dem Rockgenre. Die gesprochenen, performten Texte musikalisch untermalt, gehen tief und haben doch Auftrieb.
Das Ensemble schafft ein atmendes Werk, das stets Raum für Entfaltung lässt und somit lebendig bleibt.
Videoprojektionen sowie das Spiel mit Licht untermalen Text und Musik. So, wie die Geschichten des Herzens geht es wellenartig durch das Programm. Das Erlebnis „von Tief unten“ eine Geschichte aus den Tiefen des Ozeans, in dem das erlebende Ich beinah ertrunken wäre, geht über in eine Überlebenshymne – kraftvoll, stolz und lebensbejahend.
Bei der Erkundung des Selbst taucht „Die Wut“ an der Oberfläche auf und geht über in den Song „Little Devil“ – ein Tanz mit dem Teufel, ein Ringen um den freien Lauf der Gefühle….
Musikalisch drückt sich die Welle mal zurückgenommen zart mit viel Raum für Melodie und gesprochenem Wort und mal mit anschwellender Power aus. In jedem Fall immer mit Auftrieb. Auftrieb steht als Metapher für ein sich stets bewußter und „freier“ werdendes Herz. Töne aus der indischen Klangwelt bilden die spirituelle Ader des kleinen Herzens ab und laden den Zuschauer zwischenzeitlich zu einer meditativen Selbsterkundung ein. Am Ende steht die selbstbewußte Bejahung des erlebenden Ichs mit allen Facetten.
Musikalisch Inspiriert von Pink Floyd, Paula Cole, Patti Smith, Colosseum sowie der indischen Klangwelt.


